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MEDIENPOLITIK: Zwischen Heuchelei und Hybris
DER SPIEGEL - 25.07.2005
Das gebührenfinanzierte Fernsehen kommerzialisiert sich seit Jahren schleichend selbst - und setzt damit Glaubwürdigkeit und Legitimation aufs Spiel. Doch in der bislang schwersten Krise der öffentlich-rechtlichen Sender läge auch eine Chance für Ref...
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MEDIENPOLITIK: Großes Erwachen
DER SPIEGEL - 23.05.2005
Für gehörigen Wirbel in den Chefetagen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sorgt der Vorstoß der Bundesregierung, künftig p...
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MEDIENPOLITIK: NRW droht Viacom
DER SPIEGEL - 08.11.2004
Ungewöhnlich scharf reagiert die nordrhein-westfälische
Landesregierung auf interne Überlegungen des neuen
Viva-Media-Eigners Viaco...
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MEDIENPOLITIK: Rüffel aus Brüssel
DER SPIEGEL - 09.08.2004
Im Streit um die Umsetzung der Transparenzrichtlinie, die in
Deutschland auch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten
betrifft...
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Medienpolitik: Streit um Rundfunkgebühr verschärft sich
SPIEGEL ONLINE - Kultur - 13.11.2003
Der Streit unter den Ministerpräsidenten um eine Erhöhung der Rundfunkgebühr hat sich ausgeweitet. Bayern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen sind dafür, dass beim öffentlichen Rundfunk drastisch gespart wird. Doch Baden-Württemberg und Thüringen schießen innerhalb der Unions-geführten Bundesländer quer.
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MEDIENPOLITIK: Der Gebühren-Zähler
DER SPIEGEL - 06.10.2003
Im großen Poker um die Erhöhung der Rundfunkgebühren von ARD
und ZDF ist zurzeit ein leiser Münchner Rechnungsprüfer der
entscheidende Mann. Am Ende muss diesmal aber womöglich das
Bundesverfassungsgericht über die Wunschliste der
öffentlich-rechtlic...
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Quote für Radiosender: Die Rettung des Heimatklangs
SPIEGEL ONLINE - Kultur - 05.08.2003
In der Debatte um musikalische Vielfalt im Radio fordert nach Bundestagspräsident Thierse nun auch der ehemalige Kulturstaatsminister Nida-Rümelin erneut eine Quote für mehr Heimatklänge. Dabei ist die Medienpolitik nach Meinung von Experten selbst schuld an der vermeintlichen Misere.
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MEDIENPOLITIK: Effizienter werden
DER SPIEGEL - 07.06.2003
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Peer Steinbrück (SPD),
56, zur Gebührendebatte bei ARD und ZDF
SPIEGEL: Sie stellen sich gegen die von ARD und ZDF geforderte
Gebührenerhöhung. Fürchten Sie um die Wettbewerbsfähigkeit der
Priva...
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MEDIENPOLITIK: ARD spart Steuern
DER SPIEGEL - 25.11.2002
Im jahrelangen Steuer-Streit zwischen der ARD und den
Länderfinanzministern ist ein Kompromiss in Sicht. Die Chefs der
Staats- und...
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MEDIENPOLITIK: Nicht zu verkraften
DER SPIEGEL - 28.10.2002
Thüringens Ministerpräsident Bernhard Vogel (CDU), 69, über die
Abschaffung der Werbung bei den öffentlichrechtlichen Sendern
SPIEGEL: Die CDU-Ministerpräsidenten wollen angeblich die
Werbung bei ARD und ZDF abschaffen und ihnen damit
Milliardenein...
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MEDIENPOLITIK: Wieder dieselbe Posse
DER SPIEGEL - 21.10.2002
NRW-Medienstaatssekretärin und Ex-ZDF-Fernsehrätin Miriam
Meckel, 35, über die wieder vertagte Wahl eines neuen
ZDF-Programmdirektors
SPIEGEL: Seit sieben Monaten ist die wichtige Position des
ZDF-Programmdirektors unbesetzt. Am vergangenen Freitag...
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MEDIENPOLITIK: Prinzip Gießkanne
DER SPIEGEL - 30.09.2002
Nordrhein-Westfalen setzte mehr als jedes andere Bundesland auf
die Medienbranche. Flächendeckend förderte die Landesregierung über
2000 Projekte. Nun ist der Hype vorbei - und neben den Ruinen der
Schwerindustrie stehen die ersten leeren TV-Studios....
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Medienpolitik: Wie blutig darf ein Tatort sein?
SPIEGEL ONLINE - Politik - 03.05.2002
Nach dem Amoklauf von Erfurt ist eine Debatte darüber entbrannt, wie gefährlich Gewaltszenen im Fernsehen sind. Gerhard Schröder lud die deutschen TV-Chefs zu Beratungen ins Kanzleramt. Greifbare Lösungen kamen nicht heraus, die Medienmacher sehen wenig Anlass zu Selbstkritik.
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PLEITEN: Es ist vorbei
DER SPIEGEL - 08.04.2002
Finale und zugleich Beginn des großen Geschachers: Leo Kirch
wird diese Woche Insolvenz anmelden müssen. Milliardenschulden,
Machthunger und eine verfehlte Medienpolitik machen den größten
Konkurs der Nachkriegszeit unausweichlich. Auch die
Fußball-B...
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